Bodenstärkung

„Bodenstärkung“ ermöglicht einen gemüsebaulichen fruchtbaren Generationenboden.

Diabassand und Gesteinsmehl streuen ist eine wichtige Bodenaktivierungsmaßnahme auf allen gemüsebaulichen eldingerflächen. Die Gründüngung und sämtliche Kulturen werden 2 bis 3 Mal pro Jahr mit Greengold (feinstoffliches Funktionsmittel), selbst angesetzten Effektiven mikroorganismen mit Kräuterauszug und ultrafeinen Gesteinsmehlen gespritzt. Die konsequente Anwendung von Greengold löst Bodenblockaden. Die Effektiven Mikroorganismen arbeiten intensiv an der Zersetzung der Organischen Substanz, sie brauchen aber immer genügend organische Substanz. Diabassand brauchen die Regenwürmer für
Ihre Verdauung. Sie scheiden wertvollen Kot aus, der sehr gut und wichtig für das Pflanzenwachstum ist.
Das Geheimnis im Geschützten Anbau ist die Kombination dieser Bodenstärkungsmittel mit dem Mulchen der Tomaten und Paprika mit gutem, kräuterreichem Heu. Das Heu wird 3 bis 4 Wochen nach dem Pflanzen gut bodenabdeckend eingestreut. Die Bodenlebewesen werden dadurch so stark aktiviert, dass am Ende der Kultur nur mehr ein Drittel des Heues vorhanden ist. Alle diese Maßnahmen machen den Boden so stark, dass auch nach 30 Jahren (10 Jahre konventioneller Gemüsebau und 20 Jahre Biogemüsebau) bodenbürtige Krankheiten kein Thema sind und die Feldingers auf eine fast 100 %ige
Frühjahrssalaternte 2008 im Glashaus stolz sein dürfen.
Durch diese Maßnahmen ist der Einsatz von Zukaufsdüngern sehr gering, verwendet werden Agrobiosol, Siapton und Bioschafwolle als Stickstoffquelle.